Körnerpark
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Sommer im Park 2017

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Immer sonntags um 18 Uhr im Körnerpark – umsonst & draußen vor der Galerie. Bei schlechtem Wetter wird keine Auftrittsgarantie übernommen.

11.6.2017, 18 Uhr – Mi Solar
Die internationale Salsa-Band spannt den weiten Bogen von traditioneller bis hin zu moderner kubanischer Musik, wagt innovative Arrangements lateinamerikanischer Klassiker und überrascht mit rasanten Eigenkompositionen: Salsa und Timba treffen auf Pop, Funk, Hip Hop und Latin-Jazz und verschmelzen dabei zu einem eigenen weltmusikalischen Sound.
Mayelis Guyat (Kuba) – Leadgesang, Komposition • Jotham Bleiberg – Trompete, Komposition, Gesang • Thibault Falk (Frankreich) – Klavier • Maike Scheel – Bass, Komposition • Florian Schade – Congas, Perkussion • Walther Martinez (Kuba) – Timbales, Schlagzeug (http://www.salsa-band.berlin)

18.6.2017, 18 Uhr – Mfa Kera/Mike Russell & Black Heritage
Die Band um die faszinierende und charismatische Sängerin und Komponistin MFA Kera aus Madagaskar und dem außergewöhnlichen Sänger und Gitarristen Mike Russell aus Washington D.C. lädt ein zu einer unvergesslichen und einzigartigen musikalischen Reise in die Welt des AfroSoul, Funk und AfroJazz. Die Vielfalt und Fülle ihres reichen Repertoires und die hohe Qualität der Solisten und Kompositionen versprechen ein abwechslungsreiches Konzert.
Mfa Kera – Gesang • Mike Russell – Gitarre, Gesang • Reinhard Katemann – Keyboards • Herve Hartock – Schlagzeug • Charles Sammons – Bass (http://www.blackheritage.de)

28.6.2017, 18 Uhr – Jazzorchester Prokopätz Berlin
Diese Big Band, in der viele junge Musiker Erfahrungen sammelten, besticht durch ihr unkonventionelles Repertoire. Der Komponist und Pianist Hannes Zerbe, der die Band seit über 20 Jahren leitet, schreibt fast alle Kompositionen und Arrangements selbst, dazu kommen Werke des fantastischen Musikers und Komponisten Willem Breuker.
Trompeten – Frank Lange, Steve Fish, Tobias Zerbe, Andreas Wenzke • Posaunen – Joachim Suckert, Julius Hopf, Manfred Erkes • Saxophone – Pia Polte (mit Klarinette), Andres Reifgerst, Hans-Peter Graf, Jörn Scheele, Rolf Tischer • Gitarre – Dirk Töpper • E-Baß – Frank Müller • Schlagzeug – Nils Werner • Piano und Leitung – Hannes Zerbe

2.7.2017, 18 Uhr – Aime Moi
Aime Moi: liebe mich! ist Aufforderung und Bekenntnis zugleich. Eine Liebeserklärung an die französische Pop-Musik der 70.er und 80.er und ihre unvergesslichen Interpreten: Johnny Hallyday, Françoise Hardy, Claude François, Joe Dassin, les Rita Mitsouko…
Das Bandprojekt um den französischen Komponisten und Gitarristen Christian Sabot und die Sängerin und Schauspielerin Michaela Benn lässt mit großer Intensität in eigenwilligen Fassungen einige der schönsten Perlen des französischen Pop aufleben: powervoll, lyrisch, schrill, parodistisch oder ernst: erfrischend und fre(n)ch zugleich! Verstärkt werden die beiden durch herausragende Musiker der Berliner Jazzszene wie Boris Bell, Dirk Lüthge und den echonominierten Jazzsaxofonisten Stephan-Max Wirth.
Michaela Benn – chant • Christian Sabot – guitare acoustique, chant • Stephan-Max Wirth – tenor saxophone • Boris Bell – batterie, percussion • Dirk Lüthge – basse www.michaelabenn.de

9.7.2017, 18 Uhr – Caldonias Lost Lovers
Im klassischen Bluesrock Trioformat erkunden die erfahrenen Musiker Helge Marx (Bass), Emanuel Hauptmann (Schlagzeug) und Rainer Bachmann (Vocals/Gitarre) diverse Spielarten des Blues. Dabei spannen sie einen Bogen von Bluesklassikern über eigene Stücke bis hin zu Ausflügen in die Randbereiche des Genres. In diesem Sinne: “Let the good times roll!”

16.7.2017, 18 Uhr – Bonehenge
Dieses Quintett fällt sofort durch seine seltene Besetzung auf – zwei Posaunen und ein Saxofon, dazu eine filigran pulsierende Rhythmusgruppe. Die musikalische Palette reicht von lyrischen Melodieführungen über cool-distanziert am Klang interessierten Ausflügen bis zu ekstatischen Äußerungen. Jazz für offene Ohren und die ganze Phantasie.
Jan von Klewitz – Altsaxofon • Iven Hausmann – Posaune • Stefan Lottermann – Posaune • Pepe Berns – Kontrabass • John Schröder – Schlagzeug

23.7.2017, 18 Uhr – The ROOTS of ROCK Band
Bettman (Gitarre & Vocals) und Jay Be (Bass) spielten schon in den 70-ziger Jahren gemeinsam in der Band „Shot Gun“, die damals zu den wichtigsten Formationen der West-Berliner Rockszene zählte. Nach 35 Jahren begegneten sich die beiden Musiker zufällig wieder und beschlossen, in Jay Be’s „Thirteen Eleven Tours Studio“ wieder gemeinsam zu arbeiten. Während dieser neuen Zusammenarbeit merkten beide dass ihre Vorlieben für Bluesrock, Hardrock und Poprock noch immer vorhanden waren. Deshalb gründeten sie 2012 „The Roots of Rock Band“ mit einem Repertoire von Song-Klassikern der Stones, Beatles, Who, Kinks, Free, Spooky Tooth, Led Zeppelin, Thin Lizzy, Deep Purple, Pink Floyd, Jethro Tull, C.C.R., Doors, Steppenwolf, Joe Walsh, Peter Frampton, Santana, Golden Earring, Gary Moore u.v.a. kurz gesagt: von AC/DC bis ZZ Top. Gespielt werden die Songs in eigenen Interpretationen aber immer nah am Original. Alles in allem Bluesrock, Poprock und Hardrock vom Feinsten. Es brauchte noch einige Sessions und wechselnde Mitglieder, bis die Band ihre heutige Best-Formation erreichte:
Bettman (Vocal, Gitarre) ex Shot Gun, Outlaws, Allzeit Bereit, Aderlass
Joey Albrecht (Gitarre & Vocal) ex Karthago, Chris Norman, Spooky Tooth
Jay Be (Bass) ex Granny Smith, Shot Gun, Empire, Unlimited
Frank Nicolovius (Keyboards) ex Stern Combo Meißen, Freygang
Ralph Steinmetz (Drums) ex Frank Zander, F.O.X, Joey Albrecht Band, Past Perfect

30.7.2017, 18 Uhr – Faux Pas
„Folge meinem Schritt und bleib doch ganz bei dir. Spiel jeden Ton so wie du gerade bist: Hast du Angst, dann spiel diese Angst, aber spiel sie zu hundert Prozent – ohne Vorbehalte. Sei einfach Du und der Tango beginnt …“ faux pas das Tangosextett aus Niedersachsen existiert seit 1998 unter der Leitung der Schweizer Akkordeonistin und Bandoneonistin Marlène Clément. Beliebt bei Tangokennern und –liebhabern konzertiert das Solistenensemble in ganz Deutschland und im Ausland. Konzertreisen führten nach Pavia (Italien), St. Petersburg (Russland), Kairo (Ägypten), Nanjing, Yangzhou, Hefei und Wuhu (China). Zuletzt konzertierte faux pas in Argentinien und arbeitete in Buenos Aires mit dem Komponisten Martín Palmeri zusammen. Mit seinem umfangreichen Repertoire interpretiert das Sextett vokale und instrumentale Klassiker des traditionellen Tango Argentino der 1920er bis 40er Jahre und Werke des Tango Nuevo von Rodolfo Mederos, Richard Galliano, Graham Lynch und Astor Piazzolla. Die Stücke des Tangorevolutionärs bilden einen Schwerpunkt im Programm und erzählen bewegende Geschichten vom menschlichen Leben und seinen Widersprüchen. Lebensfreude und Melancholie, Hoffnung und Verzweiflung, Zärtlichkeit und Wut bis hin zum Wahnsinn – das alles findet seinen Ausdruck im nuancierten und impulsiven Spiel der Musiker. Aktuelle CD: Silueta Porteña (edition46.com)
Marlène Clément – Akkordeon / Bandoneon • Maren Kallenberg – Klavier • Katharina Pfander – Violine • Udo Betz – Kontrabass • Stefan Wurz – Akustikgitarre / E-Gitarre • Michael Fanger – Gesang_ (http://www.fauxpas-tango.de)

6.8.2017, 18 Uhr – Space Invaders
Die Kompositionen dieser Band bewegen sich zwischen Jazzrock, modernem Jazz, freier Improvisation und verspielter Fusion. Durchdachte und gekonnt gesetzte Arrangements setzen pointenreiche Akzente, die stets aufs Neue für Abwechslung sorgen und die Zuhörer begeistern.
Raphael Meinhart – Vibraphon • Mathis Grossmann – Schlagzeug • Richard Müller – Bass

13.8.2017, 18 Uhr – Injun Biscuit Factory
Die Musiker dieser Band sind wahre Meister ihres Fachs, haben erstaunliche Biografien vorzuweisen (sie spielten mit einigen der größten Rock- und Jazzmusiker wie Ike Turner, Gino Vanelli, Brian Wilson, Gil Evans und David Murray) und sind bekannt für ihre grenzüberschreitenden Projekte zwischen Theater, Performance und Film. Ihre Musik ist ein rasanter Mix aus indischem Gesang, pulsierenden Tabla Grooves, elektronischen coolen Vibes und sphärischen Trompetenklängen, eine Mischung aus Weltmusik, Jazz und leicht ironisierenden Anklängen an Pop.
Ravi Srinivasan – Gesang, Tablas, Whistling, Perkussion • Zam Johnson – Electronic Percussion, Toy Percussion • Paul Schwingenschlögl – Trompete, Flügelhorn, Keyboard

20.8.2017, 18 Uhr – Die Zoologen
Neukölln-Pop & Retro-Beat – Sie nennen sich ZOOLOGEN und der Name verspricht einiges. Sonnbrillenverhüllt, teilweise in Leopardenlook gekleidet, erscheinen sechs animalisch Wilde aus dem Großstadtdschungel Berlins, mehr noch, aus Neukölln, um mit energetischer Show und unbändiger Spielfreunde auf Beutezug zu gehen… Seit nunmehr 20 Jahren präsentiert die Band ihren tanzbaren, erdigen „Senioren“-Rock, garniert mit „Neukölln-Pop“ und buntem „Retro-Beat“. Dieses Werden und Wachsen ist eng mit Frontmann Frank Schröder verbunden, der nicht nur Sänger, Gitarrist und Kopf der Band ist, sondern gleichzeitig auch als aktiver Songschreiber/Texter fungiert. Die durchweg eigenen, poppig-rockigen Texte in Deutsch sind poetisch angehaucht, handeln vom Großstadtleben in Berlin. Es sind Lieder über, und für die vermeintlichen Gewinner oder Verlierer. Es sind auch Lieder über Liebe und Sex und der Trivialität, der dabei anfallenden Vorgänge. Das hört sich manchmal ironisch, aber immer lebendig und ehrlich an, wenn das Leben von der Guten, als auch von der eher ungünstigen Seite besungen wird. Hierbei will die Band gegen den trendy-hippen Einheitsbrei anspielen und unterhält damit bestens. Frank Schröder, der Frontmann, agiert wild und spontan und zelebriert mit aller Leidenschaft Musik und setzt sich damit das Ziel, die Zuschauer/Zuhörer zum Tanzen, Lachen und Mitsingen zu bewegen. Diese gnadenlose Authentizität kommt bei den Besuchern immer gut an, denn fast mit jedem Song kann sich der Zuhörer in irgendeiner Weise identifizieren. Die ZOOLOGEN sind eigen und trotzdem Mainstream, eine Mischung aus „Steel Panther“, den „Stones“ und „AC/DC“, eine vergleichbare deutsch sprachige Band hat es bislang nicht gegeben und so wird Frank Schröder auch mit Harald Schmidt, Jack Nicholson und Inspektor Clouseau verglichen. Das Stadtmagazin tip aus Berlin, bezeichnet ihn sogar als Neuköllner Antwort auf Mick Jagger! Höhepunkte einer jeden Show sind die eigenen Songs „Immer weitermachen“, „Musik, Musik, Musik“ und „Schwarze Schafe“, aber auch die Coverversion von David Bowies „Helden“ und natürlich „Neukölln“, denn Neukölln ist überall…!
Frank „Fucking“ Schröder – Gesang, Gitarre • Gerd Ruhs – Bass • Roman Stardust – Gitarre • Achim Hoppe – Schlagzeug • Thorsten „Tacki“ Tack – Saxofon • Jule „JayJay“ Jenzwewski – Gesang (https://www.diezoologen.com)

27.8.2017, 18 Uhr – More Town Soul
Zum Abschluß der Konzertreihe gibt es die alten Soulklassiker zu hören. Die zehnköpfige, zu Beginn dieses Jahrtausends gegründete Berliner Band bietet mit ihrer Show eine Hommage an Größen wie Otis Redding, Wilson Pickett, Sam & Dave und Aretha Franklin. Der raue, erdig-groovige Sound von Songs wie „Mustang Sally“, „Respect“, „I Got You“ oder „Chain of Fools“ geht direkt von der Bühne in die Beine des Publikums.
Frank Odjidja, Angela “Ela” Priebe, Melanie “Melly” Schley – Gesang • Ina Brox – Tenor Saxophone • André Ouart – Alto Saxophone • Damian Probiesch – Trumpet • Ulf Gerth – Guitars, Vocals • Detlef Schmidt – Bass • Alex Doll – Drums • “Papa” Roger Reiprich – Keyboards, Vocals (http://www.more-town-soul.de)