Körnerpark
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Sommer im Park 2014

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15. Juni 2014, 18 Uhr – African Chase Experience
Diese drei Namen stehen für eine einzigartige Band: afrikanisch geprägte Musik mit einem dreistimmigen Trompetenensemble, mit Sängern und Trommlern aus Westafrika und einer erdigen und groovigen Rhythmusgruppe. Inspiriert von der Idee des Trompeters Bill Chase, der in seiner Band “Chase” mit einem nur aus Trompetern bestehenden Bläsersatz sehr erfolgreich Jazz und Rock verschmolz, und angeregt durch seine Erfahrungen mit afrikanischer Musik schuf der österreichische Komponist Paul Schwingenschlägl eine Suite, die einen Bogen von den Rhythmen Westafrikas bis zu Latin, Funk, Rock und Jazzimprovisationen spannt.

22. Juni 2014, 18 Uhr – For Free Hands
Die vier Musiker, die beiden Bulgaren Vladimir Karparov am Saxofon und Georg Donchev am Kontrabass, der griechische Schlagzeuger Dimitris Christides und der deutsche Gitarrist Andreas Brunn vereinen zupackende, reibungsvolle Improvisation mit Folklore, bedienen sich bei Rock, Pop und Klassik und saugen hungrig Honig aus der Avantgarde. Im Blick haben sie Europa und damit einen zeitgenössischen Jazz voll komplexer Rhythmen und überraschender Grooves, den sie auf der Bühne mit großer Spielfreude zelebrieren.

29. Juni 2014, 18 Uhr – Annuluk
Von archaischem Schamanismus oder Tempelgesängen dringt die sensibel aufeinander abgestimmte Leipziger Band um Sängerin Misa bis in die Gegenwart urbaner Rhythmen und elektronischer Klanggestaltung vor. Das Leitthema der sphärisch-leichtfußigen Musik zwischen World, Pop und urbaner Rhythmik ist die Versöhnung von ursprünglicher Spiritualität und technoider Gegenwart.

6. Juli 2014, 18 Uhr – Ensemble LaFolie
Für das Ensemble LaFolie ist der Name Programm: in einer außergewöhnlichen Besetzung (Streichquartett, Klarinette, Klavier) werden mit unbändiger Spiellust immer wieder überraschende Brücken zwischen den unterschiedlichsten musikalischen Stilen geschlagen. Von zarter Melancholie bis zum Bänke wackeln machenden Lachen, von stilvoll klassischer Kammermusik bis zu unterhaltsamen Sketchen, bei diesem Ensemble sind Sie vor nichts sicher.

13. Juli 2014, 18 Uhr – Dulce Amargo
Die international besetzte Flamencogruppe “Dulce Amargo” wurde 2001 in Berlin gegründet und tritt seither mit großem Erfolg in Theatern, Kulturzentren und Festivals auf. Der Name der “Compa Flamenca Dulce Amargo” (= bitters) ist Programm, die Gruppe zeigt Flamenco im gesamten Spektrum seiner Ausdrucksmöglichkeiten, dramatisch oder heiter, traditionell oder modern.


20. Juli 2014, 18 Uhr – The ROOTS of ROCK Band
Das Repertoire der Band besteht aus Songs der späten sechziger bis in die neunziger Jahre: von den Beatles über die Stones, The Who, Steamhammer bis zu Led Zeppelin, Free, David Bowie, Gary Moore, Deep Purple, AC/DC u.v.a. Gespielt werden die Songs in eigenen Interpretationen, aber nah am Original. Alles in allem Blues, Pop und Hardrock vom Feinsten.

27. Juli 2014, 18 Uhr – Lanaya
Die Musiker von “Lanaya” stammen aus Burkina Faso in Westafrika und können aus dem reichen Kultur- und Musikerbe des dort ansässigen Volkes der Manding schöpfen. So schaffen sie einen ganz eigenen Sound, der über das normalerweise bei afrikanischen Trommelkonzerten Gebotene hinausgeht. Zur Aufführung kommen die weltbekannten, kraftvollen und furiosen Rhythmen, Lieder und Tänze der Manding, aber auch anderer afrikanischer Kulturen.

3. August 2014, 18 Uhr – Mesut Ali's Oriental Connection
Oriental Jazz von Istanbul über Berlin bis Paris. Ein Brückenschlag zwischen europäischen und orientalischen Musiktraditionen, der sich immer wieder faszinierend anhört und ganz ungeahnte Dimensionen erreicht. Mesut Ali, der seit Jahren zwischen Berlin und Paris pendelt, ist mit seiner “Oriental Connection” schnell zu einem festen Begriff in der internationalen Jazzszene geworden.

10. August 2014, 18 Uhr – Vatapa de Fruta Pao
Der Name “Vatapa de Fruta Pao” bezieht sich auf ein köstliches Gericht aus Salvador da Bahia, bei dem Meeresfrüchte mit afrikanischen Gewürzen vermischt werden. Auch die Musik der Gruppe ist eine solche Mischun: stark und frisch wie der Wind des Ozeans, reich und saftig wie eine tropische Frucht. Das Repertoire der Band reicht vom brasilianischen Nordwesten bis zu den Straßen von Sao Paolo, den Stränden von Rio, ist sanft und jazzy, aber auch funky und afrikanisch.

17. August 2014, 18 Uhr – Slowboy
Mit “Slowboy” geht ein lang gehegter Wunsch des Berliner Schlagzeugers Kay Läbke in Erfällung. Eine Band mit dem Sound der Hammond B3. Wolfgang Roggenkamp ist der Organist und er ist es mit Leib und Seele. Jan von Klewitz am Altsaxophon macht aus dem Duo ein Trio. Die Musik ist ein Gemeinschaftswerk, alle drei steuern Kompositionen bei. Melodie und Groove sind gepaart mit einer großen Portion Lust.

24. August 2014, 18 Uhr – The Soulband Berlin
Die Band ist ein “Urgestein” der Berliner Musikszene. Sie verbindet den klassischen US-Soul mit modernen Elementen aus Funk und Jazz. Die deutsch-amerikanische Band hat sich im Laufe ihres ca. 25- jährigen Bestehens eine zahlreiche Anhängerschaft erworben und zeichnet sich durch große Spielfreude aus.

31. August 2014, 18 Uhr – Orquesta Burundanga
Acht MusikerInnen aus Kolumbien und Deutschland begeistern mit ihrer heißen Mischung aus Salsa, Merengue und Rumba und dem temperamentvollem Gesang von Sonia Solarte und Johanna Giesecke. Verfeinert mit Elementen aus Jazz, Flamenco und Cumbia präsentieren sie Eigenkompositionen und Bearbeitungen traditioneller Salsa-Arrangements.

Schierker Straße 8, 12051 Berlin - Telefon: 030-56823939
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10-20 Uhr